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WILLKOMMEN IN PORT MARA

An einer Steilküste errichtet hat sich Port Mara schnell zu einem wichtigen Umschlagplatz für Waren aller Art auf Ord Mantell entwickelt. Heute ist die Stadt der drittwichtigste Raumhafen für interstellaren Handel und die planetare Versorgung. Angehörige fast aller Spezies arbeiten in den Docks, Lagerhallen und vielen Unternehmen die sich hier angesiedelt haben. Neben der immer weiterwachsenden Stadt gibt es viele kleine Ansiedlungen außerhalb der Stadtgrenzen. Unzählige Arbeiter pendeln zwischen den Siedlungen und ihren Arbeitsplätzen in Port Mara. In den letzten paar Jahren hat die imperiale Präsenz immer weiter zugenommen aber die Geschäfte und der Handel liefen weiterhin ungestört. Die natürliche Steilküste wird an vielen Stellen von in den Fels getriebenen Hangars und Landeplätzen überzogen. Diese bietet vielen leichten und mittelschweren Transportschiffen Landemöglichkeiten und einige der reichsten Bürgerinnen und Bürger haben hier private Hangars errichten lassen.

Vieles davon ist der stellvertretenden Bürgermeisterin Acina zu verdanken, die sich für die Belange der Bürger und Unternehmen dieses wichtigen Umschlagplatzes einsetzt. Nach der Absetzung des alten Bürgermeisters übernahm einer vom Galaktischen Imperium eingesetzter Verwalter dessen Posten. Zwar ist die Zukunft von Port Mara ungewiss aber viele Bürgerinnen und Bürger setzen viel  auf das Verhandlungsgeschick der stellvertretenden Bürgermeisterin. Im Gegensatz zu dem vom Imperium eingesetzten Verwalter lässt sich Bürgermeisterin Acina oft in der Öffentlichkeit sehen und scheint immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Anliegen ihrer Bürger zu haben. Viele scheint es hierbei auch nicht zu stören das sie selbst ein beachtliches Vermögen angehäuft hat.

Neben den kleinen und großen Unternehmen haben sich über die Jahre viele Kriminelle wie Schmuggler, Diebe und anderes Gesindel neben Verbrecherbanden und Syndikaten breit gemacht, um sich ein Stück vom großen Kuchen abzuschneiden. So werden viele der kleinen Geschäfte und Unternehmen auf Schutzgeld erpresst oder ganze Kantinas, Casinos und andere Vergnügungen von Banden oder Syndiakten betrieben. Die imperiale Präsenz mag deren Geschäfte erschwert haben aber bisher konnte es die kriminellen Kreise nicht zerschlagen.

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